Mandanten
| Mandant | Abschluss bis | offen im Zeitraum | Umsätze |
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Rückfragen
Die Frage gilt dem gerade geöffneten Mandanten und liegt verschlüsselt auf dem Datendienst — lesen können sie nur Mandant und Kanzlei.
Einnahmen und Ausgaben
Wohin das Geld geht
Was heute ansteht
Monat
Bankkonten
Fragen an die Daten
Kein Sprachmodell und kein Netz. Die Frage wird zerlegt — Zeitraum, Richtung, Zahlungspartner oder Kategorie, Betragsgrenze, Absicht — und die Antwort aus den vorhandenen Umsätzen, Belegen und Vorgängen gerechnet. Unter jeder Antwort steht, wie die Frage gelesen wurde; stimmt das nicht, sieht man es sofort.
Das ist für eine Buchhaltung die richtige Bauart: die Zahl stimmt, oder es kommt keine. Ein Sprachmodell verstünde freier formulierte Fragen, könnte aber eine Summe nennen, die es nie gab. Was sich nicht sicher zuordnen lässt, bleibt deshalb unbeantwortet.
Dieselbe Unterhaltung steht auch im kleinen Fenster unten rechts — es ist ein Gespräch, nicht zwei.
Rangfolge im Zeitraum
Die größten Einzelposten
Zeile anklicken für den Beleg| Datum | Zahlungspartner | Kategorie | Richtung | Betrag | Anteil |
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Gezählt werden die Bruttobeträge der Kontoumsätze im oben eingestellten Zeitraum — also das, was tatsächlich über das Konto lief, nicht was in Rechnung gestellt wurde. Für die Frage „wohin geht das Geld“ ist das die richtige Grundlage; für die Umsatzsteuer ist es der Finanzamt-Reiter, der nach Netto und Steuer trennt.
Ein Umsatz ohne Kategorie erscheint als Ohne Kategorie — er ist noch nicht zugeordnet und steht deshalb auch unter Braucht deine Aufmerksamkeit.
Guten Tag
Das steht heute an.
Tag
Termine und Aufgaben legst du selbst an — entweder nur für dich oder für alle. Fällige Zahlungen kommen aus den offenen Posten: Fälligkeit der gestellten Rechnung, Zahlungsziel der eingelesenen Eingangsrechnung.
Erwartete Abbuchungen werden aus dem bisherigen Rhythmus abgeleitet: Wo derselbe Zahlungspartner mindestens dreimal in gleichmäßigem Abstand abgebucht hat, rechnet Mercurius den nächsten Termin fort. Das ist eine Erwartung, keine Ankündigung — die Bank weiß es besser, und ein gekündigtes Abo weiß hier niemand. Deshalb steht an jedem solchen Eintrag, worauf er sich stützt.
Bankverbindungen
Kontoumsätze
Zeile anklicken für Beleg und Buchungssatz| Datum | Zahlungspartner | Verwendungszweck | Konto | Betrag | Zuordnung |
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Originaldateien
Kontoauszüge, wie sie hereinkamen — mit SHA-256 beim Einlesen| Eingelesen | Datei | Konto | Format | Umsätze | Prüfsumme |
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Quellen für den Eingang
Rechnungen einlesen
XRechnung als XML · ZUGFeRD als PDF mit eingebettetem XML · Auszug der Prüfqueue als JSONEingelesene E-Rechnungen
| Rechnung | Lieferant | Datum | Format | Netto | Steuer | Brutto | Zahlung |
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Belege
Zeile anklicken öffnet die Belegvorschau| Datum | Beleg | Partner | Quelle | Kategorie | Netto | USt | Brutto | Status |
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Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen
| Nummer | Art | Datum | Empfänger | Netto | Brutto | Status |
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Wiederkehrende Rechnungen
| Empfänger | Vorlage | Intervall | Nächste | Ende | Netto | Status |
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Angelegt wird eine Vorlage über „Wiederholen“ an einer festgeschriebenen Rechnung. Fällige Rechnungen entstehen als Entwurf — prüfen, dann festschreiben; die Nummer kommt wie immer erst dabei. In den Positionstexten werden {Monat}, {Quartal} und {Jahr} durch den Leistungszeitraum ersetzt.
§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG verlangt eine fortlaufende Rechnungsnummer. Würde sie schon beim Anlegen vergeben, hinterließe jeder verworfene Entwurf eine Lücke — und Lücken muss man bei einer Prüfung erklären können. Die Nummer entsteht deshalb erst beim Festschreiben. Bis dahin trägt der Vorgang nur ein Kürzel.
Forderungen
| Rechnung | Kunde | Datum | Fällig | Brutto | Bezahlt | Offen | Status | Mahnung |
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Mahnstufen
| Stufe | Name | Wartezeit | Frist | Mahngebühr | Verzugspauschale |
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Je Firma. Wartezeit: so viele Tage nach der Fälligkeit (erste Stufe) bzw. nach Ablauf der vorigen Frist ist die Stufe dran — dann steht sie unter „Heute zu erledigen“. Frist: Zahlungsziel im Schreiben, steht als Termin im Kalender. Gebühr und Pauschale sind die Vorbelegung im Dialog; die Pauschale von 40 € gibt es höchstens einmal je Rechnung und nur gegenüber Unternehmen. Eigener Text mit {faellig}, {frist}, {vorige} und {betrag}; leer lässt den Standardtext stehen.
Verbindlichkeiten
| Rechnung | Lieferant | Datum | Fällig | Brutto | Bezahlt | Offen | Status | Zahlung |
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Forderungen sind die festgeschriebenen eigenen Rechnungen, Verbindlichkeiten die eingelesenen E-Rechnungen. Als Zahlung zählt ein Bankumsatz, dessen Verwendungszweck die Rechnungsnummer nennt — sonst einer, der Betrag und Partner trifft. Teilzahlungen werden summiert, deshalb kann eine Rechnung teilweise bezahlt sein. Ein Umsatz wird nie zweimal verrechnet.
Kennzahlen der Voranmeldung
| Kz | Bezeichnung | Betrag | Herkunft |
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So sähen die Zahlen in der Umsatzsteuer-Voranmeldung aus. Bemessungsgrundlagen werden auf volle Euro abgerundet, Steuerbeträge auf den Cent genau angegeben — deshalb weicht die Summe der Kennzahlen leicht von den Werten oben ab.
Diese Zuordnung ist nicht steuerlich geprüft. Sie zeigt, was Mercurius aus den Buchungen ableitet — nicht, was abzugeben ist. Vor einer echten Verwendung gehört sie einmal von der Kanzlei gegengelesen. Übermittelt wird hier nichts.
Abgabe vorbereiten
Übermittelt wird nichts. Der einzige zugelassene Weg zu ELSTER ist ERiC — eine Bibliothek, die Registrierung im Entwicklerbereich, ein Zertifikat je Mandant und einen Server braucht. Diese beiden Dateien sind das, was ein solcher Dienst als Eingabe bekommt; den TransferHeader baut ERiC selbst.
Woraus sich die Zahllast ergibt
Abgleich mit dem Finanzamt
| Voranmeldung | Angemeldet | Tatsächlich verrechnet | Differenz | Bewertung | Anmerkung |
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Angemeldet ist der Wert aus der eigenen Buchhaltung — Umsatzsteuer minus Vorsteuer des Monats. Tatsächlich verrechnet ist das, was auf dem Bankkonto vom Finanzamt kam oder dorthin ging. Eine positive Differenz heißt, dass mehr Geld beim Unternehmen geblieben ist als angemeldet — entweder wurde zu viel erstattet oder zu wenig eingezogen; damit ist eine Rückforderung zu erwarten. Eine negative Differenz heißt umgekehrt, dass ein Guthaben beim Finanzamt steht.
Steuerrelevante Vorgänge
Belege ohne gültigen Steuerausweis blockieren den Vorsteuerabzug| Datum | Beleg | Partner | Steuerfall | Netto | USt / VSt | Prüfung |
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Exporte
DATEV-Buchungsstapel
- Buchungssätze mit Belegnummer
- Steuerschlüssel je Buchung
- Liste, was von Hand zu buchen ist
Excel-Mappe
- Übersicht
- Buchungen
- Bankumsätze
- Belege
- Offene Fälle
Übergabepaket
- Kontoauszüge im Original
- Eigene Rechnungen als PDF/A
- Belege nach Belegnummer benannt
- Prüfprotokoll mit SHA-256
Monatsabschluss
Abgeschlossene Monate sind gesperrt und über Prüfsummen verkettet| Monat | Umsätze | Einnahmen | Ausgaben | Stand |
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Ein Abschluss hält den Monat fest: Umsätze, Buchungen, Belegnummern und festgeschriebene Rechnungen gehen als SHA-256 in die Abschlussdatei, und jede Datei trägt die Prüfsumme des Vormonats. Danach lässt sich im Monat nichts mehr zuordnen oder umbuchen. Ändert sich trotzdem etwas — etwa durch einen späteren Import —, steht hier „seit Abschluss verändert“. Abgeschlossen wird der Reihe nach; wieder geöffnet nur der letzte Monat, und beides steht im Journal.
Was jeder Export mitnimmt
| Export | Enthält | Format | Zweck |
|---|---|---|---|
| DATEV | Buchungsstapel aus den bestätigten Bankumsätzen | EXTF 700 / CSV | Import in die Kanzleisoftware |
| Excel | Fünf Tabellenblätter, gefiltert nach Zeitraum | XLSX | Eigene Auswertung, kein Datenspeicher |
| Archiv | Originaldateien, eigene Rechnungen als PDF/A und Prüfprotokoll | ZIP | Aufbewahrung und Betriebsprüfung |
Import
Kontoauszug als Datei
- CSV aller gängigen Banken
- CAMT.053 und MT940
- PayPal- und Revolut-Export (CSV)
Abruf von der Bank
- Kontoumsätze per FinTS
- Neue Bank verbinden
- Läuft über den FinTS-Dienst
PayPal direkt
- Umsätze seit dem letzten Import
- Gebühren als eigene Zeile
- Zugang je Firma: „PayPal verbinden.command“
Revolut direkt
- Euro-Girokonto seit dem letzten Import
- Einrichten: „Revolut verbinden.command“
- Freigabe bei Revolut, etwa alle 90 Tage neu
E-Rechnungen
- XRechnung als XML
- ZUGFeRD als PDF
- Auszug der Prüfqueue als JSON
Postfächer und Cloud
- Belege aus Postfächern und Cloud-Ordnern
- Zeitplan je Quelle unter Einstellungen
- Neue Belege stehen dann unter Belege
Kunden und Lieferanten
- CSV aus Excel
- DATEV Debitoren/Kreditoren (EXTF)
- Dubletten werden erkannt
Kontakte und offene Rechnungen
- Kontakte mit Kundennummer
- Offene Rechnungen als Offene Posten
- Erst Kontakte, dann Rechnungen
Artikel
- CSV aus Excel
- Preis, Einheit, Steuersatz
- Vorlage im Artikelbereich
Arbeitsstunden
- CSV oder Excel aus der Zeiterfassung
- Zuordnung zu den Mitarbeitern
- Vorschau vor dem Übernehmen
Vorlagen und Nummernkreise
- Layouts für Geschäftspapiere (XML)
- Nummernkreise beider Mandanten (JSON)
- Zähler werden nur erhöht
Kunden und Lieferanten
| Nummer | Name | Art | Kontakt | Land | USt-IdNr. | Debitor | Kreditor | Ziel | Zuordnung |
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Ungeklärte Zahlungspartner
| Zahlungspartner | Vorgänge | Summe | Richtung |
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Das Land entscheidet über drei Dinge gleichzeitig: die Sprache des Papiers, den Aufbau der Anschrift nach DIN 5008 und den Steuerfall. Innergemeinschaftliche Lieferung und Reverse Charge hängen daran — ohne Land lässt sich nicht entscheiden, ob Umsatzsteuer auszuweisen ist.
| Nummer | Bezeichnung | Beschreibung | Einheit | Steuerart | VK (Netto) | VK (Brutto) |
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Ein Artikel ist eine Vorlage für eine Position, kein Lagerbestand. Beim Erfassen eines Angebots oder einer Rechnung lässt er sich übernehmen — Bezeichnung, Einheit, Preis und Steuersatz kommen mit. Der Artikel füllt vor, bindet aber nicht: Was im Vorgang steht, bleibt dort, auch wenn der Preis später steigt. Sonst änderte eine Preisanpassung rückwirkend alte Rechnungen.
Anlagenverzeichnis
| Anlage | Angeschafft | Konto | Anschaffungskosten | Abschreibung | AfA | Buchwert | Stand |
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Abschreibungsbuchungen
Vorschlag zum Jahresabschluss — Konten mit der Kanzlei abstimmen| Soll | Haben | Betrag | Anlagen |
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Das Verzeichnis entsteht aus den Bankumsätzen auf Anlagekonten (immaterielle Anlagen 0100–0199, Sachanlagen 0400–0699 im SKR04). Die Abschreibungsart ist zunächst ein Vorschlag nach Betrag und Konto; „Prüfen“ zeigt den Plan und hält die Wahl fest. Anschaffungskosten sind netto, bei Kleinunternehmern brutto. Grundstücke, Gebäude und Finanzanlagen gehören nicht hierher. Die Übersicht und die Auswertung zählen den Kauf weiter als Ausgabe im Zahlungsmonat — für den Gewinn zählt die Abschreibung.
| Pers.-Nr. | Name | Tätigkeit | Lohn | Stunden | Krankheitstage | Letzter Lohn |
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| Name | Brutto | Steuern | Sozialvers. | Auszahlung | Kosten AG |
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Meldungen und Anmeldungen
Werte zum Übertragen — übermittelt wird über sv.net bzw. ELSTERStunden, Krankheitstage und Löhne zählen im oben eingestellten Zeitraum. Die Abrechnung rechnet selbst: Lohnsteuer nach dem Programmablaufplan 2026 des Bundesfinanzministeriums — geprüft gegen 21 Fälle des amtlichen Rechners —, Sozialversicherung mit den Werten 2026, Übergangsbereich und Minijob. Nicht abgedeckt sind Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld, Faktorverfahren, Freibeträge, private Krankenversicherung, Werkstudenten und Sachbezüge; Meldungen an Krankenkasse und Finanzamt bleiben beim Lohnbüro. Maßgeblich ist die geprüfte Abrechnung. Krankmeldungen tragen nur den Zeitraum und ob eine Bescheinigung vorliegt, nie eine Diagnose (Art. 9 DSGVO).
Regeln für die Zuordnung
| Rang | Wenn | enthält | dann Kategorie | SKR04 | greift bei |
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Die Reihenfolge entscheidet: Es greift die erste passende Regel. Eine Trefferquote von 98 % erklärt nichts — deshalb steht im Detailpanel eines Kontoumsatzes, welche Regel gegriffen hat.
Kategorien und Kontenzuordnung
Hauptgruppe → Buchungskategorie → SKR04Die Lexware-Kategorie steuert, was beim Export drüben ankommt. Das SKR04-Konto ist die steuerlich verbindliche Zuordnung und bleibt auch dann bestehen, wenn Lexware später wegfällt. Beide werden deshalb getrennt geführt und nie ineinander überschrieben.
Firmenangaben
Diese Angaben stehen auf jedem Angebot, jeder Auftragsbestätigung und jeder Rechnung. Steuernummer oder USt-IdNr. sind Pflicht — ohne sie ist eine Rechnung nach § 14 Abs. 4 UStG unvollständig und der Empfänger darf keine Vorsteuer ziehen.
Logo
PNG, JPG oder SVG · bis 1 MBAm besten mit durchsichtigem Hintergrund und ausreichend Rand. Auf dem Papier steht es je nach Vorlage links oder rechts; die Vorlage Briefbogen lässt es bewusst weg, weil dort vorgedrucktes Papier verwendet wird.
Vorlagen für Geschäftspapiere
Gilt für Angebot, Auftragsbestätigung und RechnungVorlage als XML
Austausch zwischen Mandanten, Geräten und Mercurius-InstallationenEine Vorlage ist eine Handvoll Gestaltungswerte — Akzentfarbe, Logobreite, Kopfabstand, Schriftgrad, Tabellenstil. Als XML lassen sie sich weitergeben, versionieren und im Repo ablegen. Die Pflichtangaben stecken nicht darin: die schreibt das Gesetz vor, nicht die Vorlage.
Sprache der Geschäftspapiere
Ergibt sich aus dem Sitzland: Deutschland, Österreich und die Schweiz bekommen deutsche Papiere, alles übrige englische. Wer es anders braucht, stellt es hier fest ein. Eine Rechnung darf auf Englisch ausgestellt werden — das Finanzamt kann für die Prüfung aber eine deutsche Übersetzung verlangen. Pflichtangaben und Paragraphenhinweise stehen deshalb in beiden Fassungen.
Firmenangaben, Logo und eigene Vorlagen liegen im Browser dieses Geräts, nicht auf einem Server. In einer echten Installation gehören sie zu den Stammdaten des Mandanten — dorthin, wo auch der Kontenrahmen und die Nummernkreise geführt werden.
Verlauf
| Nr. | Zeitpunkt | Benutzer | Vorgang | Betreff | Vorher | Prüfsumme |
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Die Sätze beantworten die Alltagsfrage wer war das und wann — neueste zuerst. Das Prüfprotokoll beantwortet die Prüferfrage ist daran etwas verändert worden — mit fortlaufender Nummer, dem vorher gültigen Wert und der Prüfsummenkette. Es sind dieselben Daten; gespeichert wird nur einmal.
Jeder Eintrag trägt die Prüfsumme des vorherigen in sich. Wer einen Eintrag nachträglich ändert, ändert damit dessen Prüfsumme — und alle folgenden passen nicht mehr. Die Manipulation lässt sich nicht verstecken, sondern nur bis zu der Stelle zurückverfolgen, an der die Kette bricht. Genau das prüft die Schaltfläche oben.
Das ersetzt kein revisionssicheres Archiv. Ein Browser-Speicher lässt sich
löschen. Für den echten Betrieb gehört das Journal in eine Datenbank mit
Schreibrechten, die niemand entzieht, und in die tägliche Sicherung. Die
Verfahrensdokumentation steht in docs/verfahrensdokumentation.md.
Übersicht
Was gerade eingestellt istDiese Einstellungen liegen ausschließlich in deinem Browser und werden weder übertragen noch mit den Buchhaltungsdaten verknüpft. In einer echten Installation gehörten sie ins Benutzerprofil auf dem Server, damit sie an jedem Gerät gleich aussehen.
Benutzerkonto
Wer hier arbeitetSteht im Journal an jeder Festschreibung und jeder Stammdatenänderung. Der Entwurf kann niemanden anmelden oder prüfen — die Angabe beantwortet aber die Frage, die im Alltag zählt: wer war das?
Anmeldung
nicht eingerichtetAngemeldet liegen Firmen, Konten, Umsätze, Kontakte, Vorgänge, Belege und das Journal beim Dienst — auf jedem Gerät derselbe Stand, und jedes Konto sieht nur seine eigenen Daten. Ohne Anmeldung bleibt alles in diesem Browser.
Verschlüsselung
Kanzlei-Zugang
Firmen
Bankkonten
Die Bezeichnung ist unsere eigene — die Bank nennt ein Konto, wie sie will („Kontokorrent“). Lösen steht nur hier, nicht unter Bank & Zahlungen, und fragt nach dem Passwort: es nimmt das Konto samt seiner Umsätze aus Mercurius.
Steuer und Buchführung
Nummernkreise
Je Mandant und DokumentartJe Mandant und Dokumentart getrennt. Angezeigt wird die zuletzt vergebene Nummer; die nächste ergibt sich daraus. Nur nach oben änderbar — eine Nummer, die schon auf einem Papier steht, darf kein zweites Mal vergeben werden.
| Dokumentart | Kürzel | zuletzt vergeben | nächste Nummer |
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| Kontakte | zuletzt vergeben | nächste |
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Schriftart
Wirkt sofort auf die gesamte OberflächeFarben
Wirkt sofort, in hellem und dunklem ModusDarstellung
„System" übernimmt die Einstellung deines Geräts. Hell und Dunkel setzen sich darüber hinweg.
Wirkt auf die gesamte Anwendung — Schrift und Abstände wachsen gemeinsam, damit nichts übereinanderrutscht. Rechnungen und Angebote bleiben unberührt: sie bilden Papier ab und müssen zeigen, was aus dem Drucker kommt.
Kompakt bringt bei langen Beleglisten spürbar mehr Zeilen auf den Bildschirm.
Zeigt statt des Mercurius-Zeichens das Logo des gewählten Mandanten — in der Seitenleiste und im Mandantenumschalter. Das Logo wird unter Geschäftspapiere hinterlegt und gilt je Mandant; beim Umschalten wechselt es mit.
Außerhalb der Übersicht steht der Knopf „Neue Rechnung“ samt Menü unten rechts über der Seite — Angebot, Rechnung, Kunde und mehr, von überall. In der Übersicht steht er ohnehin im Bild.
Rechnet die Kosten aus den Lohnabrechnungen — Brutto samt Arbeitgeberanteilen und Umlagen — als Gruppe „Personal“ in Übersicht, Diagramm und Auswertung ein. Überweisungen vom Konto, die nach Lohn, Gehalt, Lohnsteuer oder Sozialversicherung aussehen, zählen dann nicht noch einmal.
Die Bereiche der Übersicht lassen sich tauschen: Kopf gedrückt halten und auf einen anderen Bereich ziehen, am Handy am Griff ⠿. Die Anordnung merkt sich dieser Browser.
Postleitzahlen aus GeoNames (geonames.org), lizenziert unter CC BY 4.0. Schrift der ZUGFeRD-Rechnungen: IBM Plex Sans (SIL Open Font License). Farbprofil sRGB-v2-micro (CC0).
Archiv gelöschter Firmen
Eine gelöschte Firma bleibt 90 Tage abrufbar und verschwindet dann von selbst. In dieser Zeit lässt sie sich zurückholen oder als Datei ausgeben — mit Firmenangaben, Kontakten, Artikeln, Vorgängen, Umsätzen und Journal. Das ersetzt keine Aufbewahrung nach § 147 AO: Wer Buchungsdaten acht oder zehn Jahre vorhalten muss, gibt sie aus und legt die Datei ins Archiv auf dem Server. Der Browserspeicher ist dafür der falsche Ort.
Weitere Einstellungen
Setzt Schriftart, Farben, Farbmodus und Zeilenhöhe auf den Auslieferungszustand zurück. Firmen, Belege und Vorgänge bleiben unangetastet.
Demodaten entfernen
Der Übergang vom Entwurf in den BetriebEntfernt alle Mandanten, Buchungen, Belege, Kontakte, Artikel und Vorgänge — also alles, was der Entwurf mitbringt, damit man etwas sieht. Danach führt ein Assistent durch die Einrichtung der ersten echten Firma.
Das lässt sich nicht rückgängig machen. Selbst angelegte Firmen und Vorgänge verschwinden mit.
Der Browser gibt insgesamt nur wenige Megabyte her. Vor allem Logos und Anlagen zehren daran; ist er voll, meldet die Oberfläche das, statt stillschweigend etwas zu verlieren.