Demo Konzeptentwurf mit frei erfundenen Daten. Keine echten Geschäftsvorfälle, keine Verbindung zu Lexware, n8n oder einem Bankkonto.
ÜbersichtAlles Wichtige auf einen Blick
Eigener Zeitraum
01.08.–31.08.2026

Einnahmen und Ausgaben

Einnahmen Ausgaben
Einnahmen und Ausgaben je Monat 2026

Wohin das Geld geht

Was heute ansteht

Monat

Bankkonten

Fragen an die Daten

Wie das hier rechnet

Kein Sprachmodell und kein Netz. Die Frage wird zerlegt — Zeitraum, Richtung, Zahlungspartner oder Kategorie, Betragsgrenze, Absicht — und die Antwort aus den vorhandenen Umsätzen, Belegen und Vorgängen gerechnet. Unter jeder Antwort steht, wie die Frage gelesen wurde; stimmt das nicht, sieht man es sofort.

Das ist für eine Buchhaltung die richtige Bauart: die Zahl stimmt, oder es kommt keine. Ein Sprachmodell verstünde freier formulierte Fragen, könnte aber eine Summe nennen, die es nie gab. Was sich nicht sicher zuordnen lässt, bleibt deshalb unbeantwortet.

Dieselbe Unterhaltung steht auch im kleinen Fenster unten rechts — es ist ein Gespräch, nicht zwei.

Rangfolge im Zeitraum

Die größten Einzelposten

Zeile anklicken für den Beleg
DatumZahlungspartnerKategorieRichtung BetragAnteil
Woraus sich das rechnet

Gezählt werden die Bruttobeträge der Kontoumsätze im oben eingestellten Zeitraum — also das, was tatsächlich über das Konto lief, nicht was in Rechnung gestellt wurde. Für die Frage „wohin geht das Geld“ ist das die richtige Grundlage; für die Umsatzsteuer ist es der Finanzamt-Reiter, der nach Netto und Steuer trennt.

Ein Umsatz ohne Kategorie erscheint als Ohne Kategorie — er ist noch nicht zugeordnet und steht deshalb auch unter Braucht deine Aufmerksamkeit.

Guten Tag

Das steht heute an.

Termin Aufgabe Fällige Zahlung Erwartete Abbuchung

Tag

Woher die Einträge kommen

Termine und Aufgaben legst du selbst an — entweder nur für dich oder für alle. Fällige Zahlungen kommen aus den offenen Posten: Fälligkeit der gestellten Rechnung, Zahlungsziel der eingelesenen Eingangsrechnung.

Erwartete Abbuchungen werden aus dem bisherigen Rhythmus abgeleitet: Wo derselbe Zahlungspartner mindestens dreimal in gleichmäßigem Abstand abgebucht hat, rechnet Mercurius den nächsten Termin fort. Das ist eine Erwartung, keine Ankündigung — die Bank weiß es besser, und ein gekündigtes Abo weiß hier niemand. Deshalb steht an jedem solchen Eintrag, worauf er sich stützt.

Bankverbindungen

CSV, CAMT.053 und MT940 — auch für Konten ohne automatischen Abruf.

Kontoumsätze

Zeile anklicken für Beleg und Buchungssatz
DatumZahlungspartnerVerwendungszweckKontoBetragZuordnung

Originaldateien

Kontoauszüge, wie sie hereinkamen — mit SHA-256 beim Einlesen
EingelesenDateiKontoFormatUmsätze Prüfsumme

Quellen für den Eingang

Postfach oder Cloud-Ordner. Abgeholt wird auf dem Server, nicht im Browser — sonst käme nur an, was ankommt, während diese Seite offen ist.

Rechnungen einlesen

XRechnung als XML · ZUGFeRD als PDF mit eingebettetem XML · Auszug der Prüfqueue als JSON
Keine Datei gewählt

Eingelesene E-Rechnungen

RechnungLieferantDatumFormat NettoSteuerBruttoZahlung

Belege

Zeile anklicken öffnet die Belegvorschau
DatumBelegPartnerQuelleKategorieNettoUStBruttoStatus

Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen

NummerArtDatumEmpfänger NettoBruttoStatus

Wiederkehrende Rechnungen

EmpfängerVorlageIntervallNächsteEnde NettoStatus

Angelegt wird eine Vorlage über „Wiederholen“ an einer festgeschriebenen Rechnung. Fällige Rechnungen entstehen als Entwurf — prüfen, dann festschreiben; die Nummer kommt wie immer erst dabei. In den Positionstexten werden {Monat}, {Quartal} und {Jahr} durch den Leistungszeitraum ersetzt.

Warum Entwürfe keine Nummer haben

§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG verlangt eine fortlaufende Rechnungsnummer. Würde sie schon beim Anlegen vergeben, hinterließe jeder verworfene Entwurf eine Lücke — und Lücken muss man bei einer Prüfung erklären können. Die Nummer entsteht deshalb erst beim Festschreiben. Bis dahin trägt der Vorgang nur ein Kürzel.

Forderungen

RechnungKundeDatumFällig BruttoBezahltOffenStatusMahnung

Mahnstufen

StufeNameWartezeit FristMahngebührVerzugspauschale

Je Firma. Wartezeit: so viele Tage nach der Fälligkeit (erste Stufe) bzw. nach Ablauf der vorigen Frist ist die Stufe dran — dann steht sie unter „Heute zu erledigen“. Frist: Zahlungsziel im Schreiben, steht als Termin im Kalender. Gebühr und Pauschale sind die Vorbelegung im Dialog; die Pauschale von 40 € gibt es höchstens einmal je Rechnung und nur gegenüber Unternehmen. Eigener Text mit {faellig}, {frist}, {vorige} und {betrag}; leer lässt den Standardtext stehen.

Verbindlichkeiten

RechnungLieferantDatumFällig BruttoBezahltOffenStatus Zahlung
Woher die Zahlen kommen

Forderungen sind die festgeschriebenen eigenen Rechnungen, Verbindlichkeiten die eingelesenen E-Rechnungen. Als Zahlung zählt ein Bankumsatz, dessen Verwendungszweck die Rechnungsnummer nennt — sonst einer, der Betrag und Partner trifft. Teilzahlungen werden summiert, deshalb kann eine Rechnung teilweise bezahlt sein. Ein Umsatz wird nie zweimal verrechnet.

Kennzahlen der Voranmeldung

KzBezeichnungBetragHerkunft

So sähen die Zahlen in der Umsatzsteuer-Voranmeldung aus. Bemessungsgrundlagen werden auf volle Euro abgerundet, Steuerbeträge auf den Cent genau angegeben — deshalb weicht die Summe der Kennzahlen leicht von den Werten oben ab.

Diese Zuordnung ist nicht steuerlich geprüft. Sie zeigt, was Mercurius aus den Buchungen ableitet — nicht, was abzugeben ist. Vor einer echten Verwendung gehört sie einmal von der Kanzlei gegengelesen. Übermittelt wird hier nichts.

Abgabe vorbereiten

Übermittelt wird nichts. Der einzige zugelassene Weg zu ELSTER ist ERiC — eine Bibliothek, die Registrierung im Entwicklerbereich, ein Zertifikat je Mandant und einen Server braucht. Diese beiden Dateien sind das, was ein solcher Dienst als Eingabe bekommt; den TransferHeader baut ERiC selbst.

Woraus sich die Zahllast ergibt

Abgleich mit dem Finanzamt

VoranmeldungAngemeldetTatsächlich verrechnetDifferenzBewertungAnmerkung

Angemeldet ist der Wert aus der eigenen Buchhaltung — Umsatzsteuer minus Vorsteuer des Monats. Tatsächlich verrechnet ist das, was auf dem Bankkonto vom Finanzamt kam oder dorthin ging. Eine positive Differenz heißt, dass mehr Geld beim Unternehmen geblieben ist als angemeldet — entweder wurde zu viel erstattet oder zu wenig eingezogen; damit ist eine Rückforderung zu erwarten. Eine negative Differenz heißt umgekehrt, dass ein Guthaben beim Finanzamt steht.

Steuerrelevante Vorgänge

Belege ohne gültigen Steuerausweis blockieren den Vorsteuerabzug
DatumBelegPartnerSteuerfallNettoUSt / VStPrüfung

Exporte

Steuerberater

DATEV-Buchungsstapel

  • Buchungssätze mit Belegnummer
  • Steuerschlüssel je Buchung
  • Liste, was von Hand zu buchen ist
Auswertung

Excel-Mappe

  • Übersicht
  • Buchungen
  • Bankumsätze
  • Belege
  • Offene Fälle
Steuerberater

Übergabepaket

  • Kontoauszüge im Original
  • Eigene Rechnungen als PDF/A
  • Belege nach Belegnummer benannt
  • Prüfprotokoll mit SHA-256

Monatsabschluss

Abgeschlossene Monate sind gesperrt und über Prüfsummen verkettet
MonatUmsätzeEinnahmenAusgaben Stand

Ein Abschluss hält den Monat fest: Umsätze, Buchungen, Belegnummern und festgeschriebene Rechnungen gehen als SHA-256 in die Abschlussdatei, und jede Datei trägt die Prüfsumme des Vormonats. Danach lässt sich im Monat nichts mehr zuordnen oder umbuchen. Ändert sich trotzdem etwas — etwa durch einen späteren Import —, steht hier „seit Abschluss verändert“. Abgeschlossen wird der Reihe nach; wieder geöffnet nur der letzte Monat, und beides steht im Journal.

Was jeder Export mitnimmt

ExportEnthältFormatZweck
DATEVBuchungsstapel aus den bestätigten BankumsätzenEXTF 700 / CSVImport in die Kanzleisoftware
ExcelFünf Tabellenblätter, gefiltert nach ZeitraumXLSXEigene Auswertung, kein Datenspeicher
ArchivOriginaldateien, eigene Rechnungen als PDF/A und PrüfprotokollZIPAufbewahrung und Betriebsprüfung

Import

Bank und Zahlungen

Kontoauszug als Datei

  • CSV aller gängigen Banken
  • CAMT.053 und MT940
  • PayPal- und Revolut-Export (CSV)
Bank und Zahlungen

Abruf von der Bank

  • Kontoumsätze per FinTS
  • Neue Bank verbinden
  • Läuft über den FinTS-Dienst
Bank und Zahlungen

PayPal direkt

  • Umsätze seit dem letzten Import
  • Gebühren als eigene Zeile
  • Zugang je Firma: „PayPal verbinden.command“
Bank und Zahlungen

Revolut direkt

  • Euro-Girokonto seit dem letzten Import
  • Einrichten: „Revolut verbinden.command“
  • Freigabe bei Revolut, etwa alle 90 Tage neu
Belege

E-Rechnungen

  • XRechnung als XML
  • ZUGFeRD als PDF
  • Auszug der Prüfqueue als JSON
Belege

Postfächer und Cloud

  • Belege aus Postfächern und Cloud-Ordnern
  • Zeitplan je Quelle unter Einstellungen
  • Neue Belege stehen dann unter Belege
Stammdaten

Kunden und Lieferanten

  • CSV aus Excel
  • DATEV Debitoren/Kreditoren (EXTF)
  • Dubletten werden erkannt
Lexware Office

Kontakte und offene Rechnungen

  • Kontakte mit Kundennummer
  • Offene Rechnungen als Offene Posten
  • Erst Kontakte, dann Rechnungen
Stammdaten

Artikel

  • CSV aus Excel
  • Preis, Einheit, Steuersatz
  • Vorlage im Artikelbereich
Personal

Arbeitsstunden

  • CSV oder Excel aus der Zeiterfassung
  • Zuordnung zu den Mitarbeitern
  • Vorschau vor dem Übernehmen
Einrichtung

Vorlagen und Nummernkreise

  • Layouts für Geschäftspapiere (XML)
  • Nummernkreise beider Mandanten (JSON)
  • Zähler werden nur erhöht

Kunden und Lieferanten

NummerNameArtKontaktLandUSt-IdNr. DebitorKreditorZielZuordnung

Ungeklärte Zahlungspartner

ZahlungspartnerVorgängeSummeRichtung
Warum das Land ein Pflichtfeld ist

Das Land entscheidet über drei Dinge gleichzeitig: die Sprache des Papiers, den Aufbau der Anschrift nach DIN 5008 und den Steuerfall. Innergemeinschaftliche Lieferung und Reverse Charge hängen daran — ohne Land lässt sich nicht entscheiden, ob Umsatzsteuer auszuweisen ist.

NummerBezeichnungBeschreibungEinheit SteuerartVK (Netto)VK (Brutto)
Wozu die Artikel dienen

Ein Artikel ist eine Vorlage für eine Position, kein Lagerbestand. Beim Erfassen eines Angebots oder einer Rechnung lässt er sich übernehmen — Bezeichnung, Einheit, Preis und Steuersatz kommen mit. Der Artikel füllt vor, bindet aber nicht: Was im Vorgang steht, bleibt dort, auch wenn der Preis später steigt. Sonst änderte eine Preisanpassung rückwirkend alte Rechnungen.

Anlagenverzeichnis

AnlageAngeschafftKontoAnschaffungskosten AbschreibungAfABuchwertStand

Abschreibungsbuchungen

Vorschlag zum Jahresabschluss — Konten mit der Kanzlei abstimmen
SollHabenBetragAnlagen

Das Verzeichnis entsteht aus den Bankumsätzen auf Anlagekonten (immaterielle Anlagen 0100–0199, Sachanlagen 0400–0699 im SKR04). Die Abschreibungsart ist zunächst ein Vorschlag nach Betrag und Konto; „Prüfen“ zeigt den Plan und hält die Wahl fest. Anschaffungskosten sind netto, bei Kleinunternehmern brutto. Grundstücke, Gebäude und Finanzanlagen gehören nicht hierher. Die Übersicht und die Auswertung zählen den Kauf weiter als Ausgabe im Zahlungsmonat — für den Gewinn zählt die Abschreibung.

Pers.-Nr.NameTätigkeitLohn StundenKrankheitstageLetzter Lohn
Lohnabrechnung
NameBruttoSteuernSozialvers. AuszahlungKosten AG
Auszahlen

Meldungen und Anmeldungen

Werte zum Übertragen — übermittelt wird über sv.net bzw. ELSTER
Was hier steht — und was nicht

Stunden, Krankheitstage und Löhne zählen im oben eingestellten Zeitraum. Die Abrechnung rechnet selbst: Lohnsteuer nach dem Programmablaufplan 2026 des Bundesfinanzministeriums — geprüft gegen 21 Fälle des amtlichen Rechners —, Sozialversicherung mit den Werten 2026, Übergangsbereich und Minijob. Nicht abgedeckt sind Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld, Faktorverfahren, Freibeträge, private Krankenversicherung, Werkstudenten und Sachbezüge; Meldungen an Krankenkasse und Finanzamt bleiben beim Lohnbüro. Maßgeblich ist die geprüfte Abrechnung. Krankmeldungen tragen nur den Zeitraum und ob eine Bescheinigung vorliegt, nie eine Diagnose (Art. 9 DSGVO).

Regeln für die Zuordnung

RangWennenthältdann Kategorie SKR04greift bei

Die Reihenfolge entscheidet: Es greift die erste passende Regel. Eine Trefferquote von 98 % erklärt nichts — deshalb steht im Detailpanel eines Kontoumsatzes, welche Regel gegriffen hat.

Kategorien und Kontenzuordnung

Hauptgruppe → Buchungskategorie → SKR04
Warum zwei Kennungen

Die Lexware-Kategorie steuert, was beim Export drüben ankommt. Das SKR04-Konto ist die steuerlich verbindliche Zuordnung und bleibt auch dann bestehen, wenn Lexware später wegfällt. Beide werden deshalb getrennt geführt und nie ineinander überschrieben.

Firmenangaben

Diese Angaben stehen auf jedem Angebot, jeder Auftragsbestätigung und jeder Rechnung. Steuernummer oder USt-IdNr. sind Pflicht — ohne sie ist eine Rechnung nach § 14 Abs. 4 UStG unvollständig und der Empfänger darf keine Vorsteuer ziehen.

Logo

PNG, JPG oder SVG · bis 1 MB
Kein Logo hinterlegt

Am besten mit durchsichtigem Hintergrund und ausreichend Rand. Auf dem Papier steht es je nach Vorlage links oder rechts; die Vorlage Briefbogen lässt es bewusst weg, weil dort vorgedrucktes Papier verwendet wird.

Vorlagen für Geschäftspapiere

Gilt für Angebot, Auftragsbestätigung und Rechnung
oder Dateien hierher ziehen Mercurius-Vorlagen als XML · mehrere auf einmal möglich
Zeigt das gewählte Papier in Deutsch und Englisch, mit Prüfung der Pflichtangaben.

Vorlage als XML

Austausch zwischen Mandanten, Geräten und Mercurius-Installationen

Eine Vorlage ist eine Handvoll Gestaltungswerte — Akzentfarbe, Logobreite, Kopfabstand, Schriftgrad, Tabellenstil. Als XML lassen sie sich weitergeben, versionieren und im Repo ablegen. Die Pflichtangaben stecken nicht darin: die schreibt das Gesetz vor, nicht die Vorlage.

Sprache der Geschäftspapiere

Sprache dieses Mandanten

Ergibt sich aus dem Sitzland: Deutschland, Österreich und die Schweiz bekommen deutsche Papiere, alles übrige englische. Wer es anders braucht, stellt es hier fest ein. Eine Rechnung darf auf Englisch ausgestellt werden — das Finanzamt kann für die Prüfung aber eine deutsche Übersetzung verlangen. Pflichtangaben und Paragraphenhinweise stehen deshalb in beiden Fassungen.

Wo diese Angaben liegen

Firmenangaben, Logo und eigene Vorlagen liegen im Browser dieses Geräts, nicht auf einem Server. In einer echten Installation gehören sie zu den Stammdaten des Mandanten — dorthin, wo auch der Kontenrahmen und die Nummernkreise geführt werden.

Verlauf

    Zwei Lesarten derselben Einträge

    Die Sätze beantworten die Alltagsfrage wer war das und wann — neueste zuerst. Das Prüfprotokoll beantwortet die Prüferfrage ist daran etwas verändert worden — mit fortlaufender Nummer, dem vorher gültigen Wert und der Prüfsummenkette. Es sind dieselben Daten; gespeichert wird nur einmal.

    Jeder Eintrag trägt die Prüfsumme des vorherigen in sich. Wer einen Eintrag nachträglich ändert, ändert damit dessen Prüfsumme — und alle folgenden passen nicht mehr. Die Manipulation lässt sich nicht verstecken, sondern nur bis zu der Stelle zurückverfolgen, an der die Kette bricht. Genau das prüft die Schaltfläche oben.

    Das ersetzt kein revisionssicheres Archiv. Ein Browser-Speicher lässt sich löschen. Für den echten Betrieb gehört das Journal in eine Datenbank mit Schreibrechten, die niemand entzieht, und in die tägliche Sicherung. Die Verfahrensdokumentation steht in docs/verfahrensdokumentation.md.

    Übersicht

    Was gerade eingestellt ist
    Hinweis zur Speicherung

    Diese Einstellungen liegen ausschließlich in deinem Browser und werden weder übertragen noch mit den Buchhaltungsdaten verknüpft. In einer echten Installation gehörten sie ins Benutzerprofil auf dem Server, damit sie an jedem Gerät gleich aussehen.

    Bank anbinden

    Der Abruf liest ausschließlich. Überweisungen kann Mercurius nicht auslösen.

    Institut
    Zugangsweg

    Zugangsdaten werden hier nicht abgefragt. Im Betrieb liegen PIN, Schlüssel und Token verschlüsselt auf dem Server, nie im Browser und nie im Repo.

    Zahlung vorbereiten

    Die Angaben stammen aus dem Beleg. Überwiesen wird in deiner Bank, nicht hier.

    Beleg
    Belegdaten
    Zahlungsdaten

    Auslösen kann Mercurius noch nicht — dafür fehlt die FinTS-Kennung mit Zahlungsberechtigung. Bis dahin führt der GiroCode zum Ziel.

    Fundstellen im Beleg

    Woher die Angaben stammen. Die Stellen gelten künftig für alle Rechnungen dieses Lieferanten.

    Anmelden

    Jedes Konto hat seine eigenen Firmen und Daten.

    Das Passwort wird nicht hier geprüft, sondern beim Dienst — im Browser liegt danach nur eine Sitzungsmarke, nie das Passwort selbst.

    Offene Rechnungen aus Lexware

    Zeitplan

    Quelle hinzufügen

    Ein Postfach oder ein Cloud-Ordner, aus dem Rechnungen geholt werden.

    Dienst

    Zugangsdaten werden hier nicht abgefragt. Die Quelle wird als nicht verbunden angelegt; der Zugang — OAuth, App-Passwort oder Bridge — wird einmalig auf dem Server eingerichtet. Danach meldet der Dienst sie als verbunden zurück.

    Bank per FinTS anbinden

    Der Abruf liest ausschließlich. Zugangsdaten gehen an den Dienst im eigenen Netz — nicht an Dritte und nicht an dieses Blatt.

    Dienst und Produkt-ID

    Umsätze einlesen

    Ein eingelesener Umsatz ist noch keine Buchung, sondern ein Vorschlag zur Freigabe.

    Vorschau

    Beispielinhalt mit den Angaben des gewählten Mandanten. Nichts davon wird versendet.

    100 %

    Neue Firma

    Anschrift, Steuernummern und Bankverbindung kommen anschließend unter Geschäftspapiere dazu — dort stehen alle Angaben, die auf dem Beleg landen.

    Firma löschen

    Das entfernt den Mandanten samt allem, was an ihm hängt. Rückgängig machen lässt sich das nicht.

    Aufbewahrungsfrist beachten. Buchungsbelege sind acht Jahre aufzubewahren, Jahresabschlüsse zehn (§ 147 AO). Ein Mandant mit Buchungen wird im echten Betrieb nicht gelöscht, sondern stillgelegt. Hier im Entwurf ist Löschen erlaubt — die Daten sind erfunden.

    Konto lösen

    Das Konto verschwindet samt seiner Umsätze aus Mercurius. Die abgelegten Bankdateien bleiben unter Exporte als Nachweis.

    Frei erfasste Positionen in die Artikel übernehmen?

    Diese Positionen sind von Hand getippt und stehen noch nicht im Artikelstamm. Übernommen lassen sie sich beim nächsten Beleg per Auswahl einfügen — mit Nummer, Einheit und Preis. Der Beleg selbst ändert sich dadurch nicht.

    Tatsächlich löschen?

    Gelöschte Entwürfe lassen sich nicht wiederherstellen.

    Änderungsbericht

    Was sich gegenüber der ursprünglichen Rechnung geändert hat — Feld für Feld.

    Artikel

    Vorlage für eine Position. Der Bruttopreis ergibt sich aus Netto und Steuerart.

    Mitarbeiter

    Persönliche Daten
    Steuer und Sozialversicherung
    Bankdaten

    Bescheinigung

    Einstellungen

    Benutzerkonto, Buchhaltung, Design und Weiteres.

    Anlage

    JahrAnfangAfAAbgangEnde

    Nutzungsdauern laut AfA-Tabelle, zum Beispiel Pkw 6, Lkw 9, Büromöbel 13, Maschinen meist 10 Jahre. Computer, Peripherie und Software dürfen als digitales Wirtschaftsgut im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben werden. Degressiv nur für bewegliche Anlagen, angeschafft vom 01.07.2025 bis 31.12.2027.

    Mahnung

    Rechnung wiederholen

    Positionen, Empfänger, Steuer und Zahlungsziel werden jetzt kopiert. Spätere Änderungen an der Rechnung wirken nicht auf die Vorlage.

    DATEV-Buchungsstapel

    EXTF-Format für DATEV und Lexware Neue Steuerkanzlei.

    E-Rechnung

    XRechnung (XML) und ZUGFeRD (PDF mit eingebetteter XML) nach EN 16931.

    Lohnzettel

    Kontakt

    Stammdaten gelten je Mandant. Sie füllen Anschrift, Land und Zahlungsziel eines Vorgangs vor.

    Vorgang bearbeiten

    Entwurf — Nummer und Festschreibung folgen zum Schluss.

    Positionen Was berechnet wird, mit Menge, Preis und Rabatt
    Zahlung Wohin gezahlt wird und ob ein GiroCode aufs Blatt kommt

    Willkommen bei Mercurius

    Schritt 1 von 4

    Die Demodaten sind entfernt. Richten wir die erste Firma ein — danach kann gearbeitet werden. Alles hier lässt sich später unter Geschäftspapiere ändern.

    Neuer Eintrag

    Ein Termin hat eine Uhrzeit, eine Aufgabe lässt sich abhaken. Beides erscheint im Kalender; die Aufgabe zusätzlich unter „Was heute ansteht“.

    Sichtbarkeit

    Der Entwurf kann niemanden anmelden — „nur für mich“ blendet den Eintrag lediglich für andere Namen aus. Eine echte Trennung braucht Benutzer mit Rechten auf dem Server.

    Artikel einlesen

    Semikolon-getrennte Datei, wie sie Excel und Lexware ausgeben.

    Kunden und Lieferanten einlesen

    Semikolon-getrennte Datei, wie sie Excel und Lexware ausgeben.